Meine persönliche Musikgeschichte

Die Idee ist nicht neu. Ich habe jetzt aber doch endlich mal begonnen meine persönliche Musikgeschichte aufzuschreiben, also so etwas wie eine musikalische Lebensgeschichte oder eine Biografie am Faden der Musikentwicklung im Laufe meines Daseins auf diesem Planeten. Das kann dauern, während des Schreibens wird das Buch im Kopf schon richtig dick ;-) - aber ich schreibe es hier quasi "online", direkt an einem "dynamischen Inhaltverzeichnis" entlang, Kapitel für Kapitel, nicht chronolgisch, sondern immer wenn mir etwas wieder einfällt. Und das passiert meistens, wenn ich eine bestimmte Musik wieder entdecke oder eine alte Scheibe einfach mal wieder auflege. Bei vielen Kapiteln gibt es also bisher nur die vorläufige Überschrift.

Text: Wolfgang Buetow

Kapitel 1

Die frühen 70er-Jahre

Aufgewachsen bin ich mit der Musik von Pink Floyd, Santana, Genesis (mit Peter Gabriel), Jethro Tull, Eric Clapton, Arthur Brown, The Who, The Beatles, The Rolling Stones, Status Quo, Deep Purple, Led Zeppelin, Neil Young, Bob Dylan und Krautrockbands wie Jane und Novalis. Die Schallplatten entdeckten wir, heimlich natürlich, im Zimmer des älteren Bruders meines besten Freundes Andreas, da waren wir 12 bis 14 Jahre alt.

Der Bruder meines Freundes, aus der Generation der 68er, war unter der Woche im Studium in Berlin, wir wurden beim Stöbern nicht gestört und nach dem Wochenenden lagen oft wieder neue Platten im Regal. Die Wohnung meiner Eltern war sehr klein, ich teilte mir ein Zimmer mit meinem Bruder, an laut Musik hören war dort nicht zu denken, also hörte ich zuhause fast ausschließlich Musik über Kopfhörer.

Ich bin der Meinung, dadurch hat sich mein Zugang zur - und das Verständnis von - Musik früh vertieft. Im Kopfhörer fühlt man sich mittendrin, hört wesentlich konzentrierter und vor allem auch differenzierter. Es ist wie eine Flucht in die Klangwelten, der kleine tägliche Ausstieg, allerdings auch erstmal viel alleine mit mir selbst, mein Vater nannte mich "Träumer" zu dieser Zeit, ganz falsch lag er nicht. Dazu kommt natürlich auch noch das die Musik aus der frühen Jugend, der "hormonellen Zeit", eine starke emotionale Bindung mit den Sounds nach sich zieht, und das hält dann offenbar ein Leben lang.

Interessant ist doch in diesem Zusammenhang auch, Menschen mit Demenz- oder Alzheimererkrankungen, erinnern sich an vieles nicht mehr, aber wenn sie die Musik ihrer Jugend hören, lächeln sie glücklich. Das ist das, was ich bei den Revival-Partys erlebe, lauter fröhlich grinsende Leute auf der Tanzfläche. Ich sehe also meiner Zukunft als DJ in geriatrischen Anstalten gelassen entgegen, die Rente kann ich so sicher auch etwas aufbessern ;-)

Kapitel 2

Die Zeit von 1976 bis 1986

Kapitel 3

Die Zeit von 1987 bis 1996

Kapitel 4

Die Zeit von 1997 bis 2010

Kapitel 5

Die Zeit von 2010 bis heute

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